Arbeitslust: Wie Sie mit Genuss mehr Leistung erzielen

Arbeitslust gibt es nicht geschenkt, die muss man sich selbst machen.

Wer mit Lust und Leidenschaft arbeitet, ist erfolgreicher als alle, die Dienst nach Vorschrift praktizieren.
Mit Arbeitslust bewegen wir mehr und verdienen auch mehr Geld oder erhalten eine andere Form von Anerkennung.

Arbeitslust entsteht immer dann, wenn zusammentrifft, dass ich
1. etwas gut kann,
2. mir eine Aufgabe enorm Spaß macht
3. ich etwas leiste, was die Welt braucht und was auch gut bezahlt wir und ich
4. meine Arbeit mit meinem übrigen Leben gut vereinbaren kann.

Unsere Arbeitslust steigt, wenn Folgendes gilt:

  • Gestaltungsfreiheit: Ich kann etwas bewegen
  • Freiheiten bei Arbeitszeit und Arbeitsort: Dank Digitalisierung viel besser möglich
  • Vereinbarkeit mit meinem Privatleben
  • Sinnhaftigkeit der Arbeit
  • Feedbackkultur
  • Motivierende Vorbilder sind sichtbar und ansprechbar
  • Eine inspirierende Arbeitsumgebung
  • Netzwerken und der Blick über den Tellerrand wird als wichtig erachtet
  • Flache Hierarchien, kurze Wege, schnelle Entscheidungen
  • Effizienz: Es wird keine Zeit verdaddelt, Meetings sind kurzweilig und machen Spaß
  • Immer weiter lernen: wird unterstützt
  • Gamification: Der Spieltrieb von Mitarbeitern wird im Sinne des Unternehmens genutzt
  • Konzentration auf Lieblingskunden
  • Teamgeist & Sympathie unter Kollegen: Der Austausch und persönliche Kontakt auch in der Freizeit wird gefördert

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Das Phoenix-Prinzip: Aus Krisen eine Chance machen

Inhalte:

  • Werdegänge berühmter Köpfe: vor fast jedem großen Erfolg stand ein Tief
  • Das Leben ist eine Sinuskurve — Krisen sind unvermeidlich
  • 5 konstruktive Strategien, mit Krisen umzugehen: eine Typologie
  • Krisenmanagement: auf Krisen können wir uns vorbereiten

Erfolgreiche Menschen erleiden nicht weniger Tiefschläge.
Aber sie gehen anders damit um.

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Erfolgsbooster Networking: im Web 2.0 und im wirklichen Leben

Netzwerken heißt nicht Verkaufen! Die 7 Regeln funktionierender Netzwerkarbeit

Ein Überblick über die Netzwerk-Landkarte: Welche Netzwerke gibt es? Was leisten sie? Welche Vorteile bieten sie mir?

  • Regionale Netzwerke
  • Verbände / Branchennetzwerke
  • Business-Netzwerke
  • Informelle Netzwerke
  • Online-Netzwerke

Besondere Kontakte besonders pflegen: 100 Ideen, wie Sie unvergesslich bleiben.

Meine persönliche Netzwerk-Strategie:

  • Kontakte neu knüpfen: Welche Multiplikatoren sind für mich wichtig?
  • Positionierung: Wie will ich bei meinen Kontakten verankert bleiben?

Netzwerk-Plattformen: Welche Informationen gehören in mein Online-Profil?
Ich erstelle meine Netzwerk-Strategie:

Was sind meine Ziele?

  • Welches Vorgehen, welche Methoden passen zu mir?
  • Wie messe ich meinen Erfolg?

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Frauen kommunizieren anders

Unterschiedliche Wahrnehmung: multi-sonsorisch versus fokussiert
Warum She-Marketing meist nicht funktioniert

Unterschiedliches Selbstverständnis:

  • Weibliche Kompetenzen aus männlicher und weiblicher Sicht
  • Selbsteinschätzung: wahrnehmen und zeigen
  • Kritikfähigkeit: keine typisch weibliche Stärke
  • Weibliche Harmoniesucht

Kommunizieren:

  • Körpersprache und Auftreten
  • Pragmatischer Ansatz statt politische Spielchen

Weibliche Stärken behalten und gleichzeitig von den Männern lernen

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